
Warum Rasse und Größe bei der Versicherungsprämie eine Rolle spielen.
Bei der Berechnung des Beitrags berücksichtigen Versicherer verschiedene Risikofaktoren –
darunter Rasse, Größe, Aktivitätsgrad und Gesundheitsanfälligkeit des Hundes.
Einige Rassen verursachen statistisch häufiger Tierarztkosten und gelten daher als höher eingestuftes Risiko.
💡 Beispiele für höhere Risikogruppen:
- Deutscher Schäferhund, Labrador, Boxer – häufig Gelenk- und Hüftprobleme
- Französische Bulldogge, Mops – anfällig für Atemwegs- und Augenprobleme
- Husky, Border Collie – aktiver Lebensstil, höheres Verletzungsrisiko
- Kampfhundrassen (z. B. Staffordshire, Bullterrier) – teils spezielle Tarife oder Einschränkungen
💡 Rassen mit niedrigerem Risiko:
- Mischlinge, Pudel, Beagle, Cocker Spaniel, Shiba Inu
Diese gelten als robust und sind meist günstiger zu versichern.
💡 Tipp:
Einige Anbieter bieten rassenunabhängige Tarife,
bei denen die Prämie nur vom Alter und der Größe des Hundes abhängt.
Das ist ideal für Besitzer von Mischlingen oder mehreren Hunden.
Mit TierSicher24 kannst du Tarife vergleichen, die faire Beiträge und transparente Risikobewertungen bieten –
ohne unnötige Zuschläge oder Diskriminierung bestimmter Rassen.
Die Einstufung von Hunderassen nach Risiko kann je nach Anbieter, Tarif und interner Kalkulation variieren.
Maßgeblich sind ausschließlich die Versicherungsbedingungen (AVB) und Risikobewertungen unserer Versicherungspartner.
VENNAS GmbH handelt als unabhängiger Versicherungsmakler im Auftrag ihrer Versicherungspartner.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Schreibe einen Kommentar