
Wichtige Fakten zu Vorerkrankungen bei Katzenversicherungen.
Ein zentraler Punkt beim Abschluss jeder Katzenversicherung ist die Frage nach Vorerkrankungen –
also nach Krankheiten oder Beschwerden, die bereits vor Vertragsbeginn bestanden.
Grundsätzlich gilt:
Vorerkrankungen sind in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Das bedeutet, dass Kosten für Behandlungen, die auf bereits bekannte oder bestehende Erkrankungen zurückzuführen sind,
nicht übernommen werden.
💡 Beispiel:
Leidet deine Katze bereits vor Vertragsabschluss an chronischer Niereninsuffizienz oder Diabetes,
übernimmt die Versicherung dafür keine Kosten.
Treten jedoch neue Krankheiten oder Verletzungen nach Versicherungsbeginn auf,
sind diese je nach Tarif vollständig abgesichert.
💡 Tipp:
Sei bei der Antragstellung ehrlich und vollständig.
Falsche oder fehlende Angaben zum Gesundheitszustand können später zu Leistungsablehnung führen.
Einige Versicherer bieten jedoch Teilleistungen,
wenn die Symptome erst nach Versicherungsbeginn auftreten.
Mit TierSicher24 findest du Tarife, die klare Regeln und faire Bedingungen
für den Umgang mit Vorerkrankungen festlegen –
damit du immer weißt, wann deine Katze geschützt ist.
Die Behandlung von Vorerkrankungen richtet sich nach den jeweiligen Versicherungsbedingungen (AVB) des Anbieters.
Bereits bekannte Krankheiten sind in der Regel ausgeschlossen,
sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart wurde.
Maßgeblich sind ausschließlich die gültigen Vertragsbedingungen unserer Versicherungspartner.
VENNAS GmbH handelt als unabhängiger Versicherungsmakler im Auftrag ihrer Versicherungspartner.
Alle Angaben ohne Gewähr.
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